KI-Projekt gestrandet? Wir schaffen Klarheit über System, Risiken und nächsten Schritt.
Der Dienstleister ist weg, Workflows brechen oder niemand kann zuverlässig erklären, welche Dokumente die KI sehen darf. Wir prüfen den Bestand und empfehlen klar: stabilisieren, kontrolliert ablösen oder stoppen.
Ein funktionierender Demo-Chat ist noch kein betreibbares System.
Niemand trägt Verantwortung
Der ursprüngliche Entwickler oder Dienstleister ist nicht mehr verfügbar. Änderungen werden aus Angst vor Ausfällen vermieden.
Synchronisation bricht unbemerkt
Dokumente fehlen, Indexe sind veraltet oder Fehler werden erst bemerkt, wenn Nutzer falsche Antworten melden.
Berechtigungen sind unklar
Es ist nicht nachweisbar, ob Suche und Chat wirklich dieselben Leserechte wie die Quellsysteme anwenden.
Jeder Fix erzeugt neue Sonderlogik
Workflows, Skripte und manuelle Einstellungen sind so eng gekoppelt, dass ein kontrolliertes Update kaum möglich ist.
Keine diffuse Beratung. Eine dokumentierte Entscheidungsvorlage.
Am Ende wissen Geschäftsführung und IT, welcher Teil des Systems tragfähig ist und welcher nicht.
Architektur- und Betriebsbild
Welche Komponenten existieren, wie hängen sie zusammen und wer kann sie tatsächlich betreiben?
Sicherheits- und Rechtebefund
Wie werden Identität, Dokumentrechte, Modellzugriff und sensible Daten heute behandelt?
Keep / Replace / Stop
Klare Empfehlung je Baustein statt pauschaler Komplettneubau.
Ablöseplan im Parallelbetrieb
Das bestehende System bleibt verfügbar, bis der neue Weg die vereinbarten Kriterien erfüllt.
Wir kennen sowohl den Neubau als auch die Übernahme fremder KI-Systeme.
In produktiven Kundenprojekten wurden instabile No-Code-Pipelines abgelöst, fehlende Übergaben aufgearbeitet und reale Berechtigungslücken geschlossen.
Beschreiben Sie, wo das System heute festhängt.
Drei Sätze zu Technik, aktuellem Problem und gewünschtem Ergebnis reichen für eine erste Einschätzung, ob ein Assessment sinnvoll ist.